Blog: Am Ende wird alles gut

2. Mai 2014
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Ein positives Umfeld ist ein wesentlicher Faktor für den beruflichen Erfolg

LebensbausteineWenn man beruflich auf der Überholspur unterwegs ist, muss alles drumherum stimmen. Sonst verliert man schnell an Fahrt und wird womöglich ausgebremst. Dabei kann man schlecht zwischen Beruf und Privatem trennen. Beides muss im Einklang sein und gehört zusammen.

Deshalb ist eine harmonische Beziehung, ein erfülltes Familienleben, ein intakter Freundeskreis und erfüllende Freizeitbeschäftigungen nicht nur für das private Glück unerlässlich, sondern auch ein wichtiger Baustein zum beruflichen Erfolg. Denn dann hat man den Kopf frei und kann sich voll auf sich und seine Leistungen konzentrieren. So ist es möglich, Spitzenleistungen auf den Punkt genau abzurufen.

Im Umkehrschluss heißt das, dass sich gerade im Umfeld von Leistungsträgern sogenannte “versteckte Erfolgsverhinderer” befinden, die der Karriere schaden oder sie erst gar nicht richtig in Gang kommen lassen. Zwischenmenschliche, persönliche oder geschäftliche Probleme nehmen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg und die eigene Leistungsfähigkeit.

Deshalb müssen die offensichtlichen und versteckten Erfolgsbarrieren erkannt und gefunden werden. Allerdings sind sie erfahrungsgemäß Meister der Tarnung. Oft schieben sie andere Umstände, das Schicksal oder “zufällige” Situationen vor, um unerkannt im Unterbewusstsein ihr Unwesen zu treiben. Sie zu entlarven ist keine leichte Aufgabe, denn oft sehen die Betroffenen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Viel leichter tun sich Führungspersönlichkeiten oder Spitzensportler mit einem guten Coach, der ihnen methodisch hilft wieder klar zu sehen. Die Herausforderung besteht darin, vorhandene Barrieren zu identifizieren und zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass sich künftig negative Konstellationen nicht mehr bilden.

Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie etwas bremst? Oder dass Sie zu sehr abgelenkt sind, um Ihre volle Kraft zu entfalten? Dann lassen Sie uns mal reden …

Positives Umfeld Martin Rusam
Foto: Stephan Raif

 


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