Blog: Am Ende wird alles gut

12. Mai 2015
|

Wann haben Sie das letzte mal was zum ersten Mal gemacht?

asmall

 

Das erste Lächeln, die ersten Schritte, das erste Wort… Ein kleines Kind schlägt fast täglich ein neues Kapitel auf. Unsere Welt ist ein Ort, an dem kleine Kinder ständig etwas zum ersten Mal tun. Und das bleibt auch etliche Jahre so. Ein junger Mensch hat ständig so viel Neues zu entdecken.

Irgendwann wird es mit dem ersten Mal weniger und das Leben läuft in den meisten Fällen in gleichen Bahnen. Die täglichen Ziele und Träume werden weniger und sehr oft dreht es sich nur noch um das täglich existieren, den nächsten Urlaub und das abbezahlen von Haus, Auto und sonstigen Verpflichtungen. Wir vergessen sehr schnell neue Dinge zu tun und zu sehen.

In unserer schnelllebigen, durch Medien und vielen Einflüssen geprägten Zeit, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig die richtigen eigenen Ziele und Träume zu finden. Auf dem Weg, unserem Leben dürfen wir immer den „groben“ Kurs halten auch wenn Hindernisse oder Herausforderungen auftauchen. Eine Abweichung um ein paar Grad ist sicher völlig normal und lässt sich meist auch nicht vermeiden. Jedoch ist es wichtig, dass unser Steuerkurs in der Grundrichtung immer die gewünschte Haupthimmelsrichtung „trägt“. Wenn wir also noch Süden wollen darf unser Steuerkurs niemals eine Nord, West oder Ost Komponente haben. Ein Pilot würde beim Ausweichen einer Flugverbotszone auch nie den Grundsteuerkurs ändern!

Wir dürfen deshalb täglich dafür sorgen, dass unser persönlicher Kurs stimmt und dann so oft wie möglich die Chancen des neuen wahrnehmen und nutzen. Denn wenn wir genau wissen wo wir hinwollen, sorgt das neue dafür das wir noch schneller und leichter ankommen und besser motiviert sind.

Ich helfe Ihnen mit meiner Methode EmoBodySync, meinem Tun und meinem Betreuungskonzept Ihren richtigen Kurs und Ihre wirklichen Ziele zu finden und unterstütze Sie auf dem Weg. Es warten viele neue interessante und spannende Erlebnisse auf Sie – versprochen 🙂

 


1 Kommentar

  1. Antworten

    Stephan Raif

    13. Mai 2015

    Sehr schöner Artikel, lieber Martin. Meine Erfahrung ist es, dass es durch das "sich ausprobieren" ständig viele kleine Kurskorrekturen gibt. Diese iterative Methode zu lernen haben wir ja auch schon von Kindesbeinen an "drauf". Nur bekommt man im Laufe seines Berufslebens anerzogen, dass Fehler machen etwas Negatives ist. Anderswo gehört das zur Unternehmenskultur, wenn daraus sofort eine neue Lernkurve gezogen wird.


Kommentar verfassen

Ihre Meinung ist gefragt.

Schreibe einen Kommentar zu Stephan Raif Abbrechen